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Das Institut für Reha-Management Ehrhardt ist eine ambulante Einrichtung in Bayern, die seit 1990 im nachstationären Bereich ein neuropsychologisches Rehabilitations- und Dienstleistungsprogramm zur gezielten Förderung der sozialen und beruflichen Wiedereingliederung schädelhirnverletzter Unfallopfer durchführt.
Auf der Grundlage der internationalen Klassifikation der Funktionsfähigkeit, Behinderung und Gesundheit der Weltgesundheitsorganisation (WHO/ICF) zielt unser Programm auf eine möglichst weitgehende und nachhaltige Wiederherstellung der Leistungs- und Handlungsfähigkeit der Betroffenen ab, damit auf Dauer wieder eine selbstbestimmte aktive Beteiligung am Leben in der Gesellschaft stattfinden kann (SBG IX).
Programmansatz
Ansatzpunkt unseres Rehabilitationsprogramms ist die Tatsache, dass schädelhirnverletzte Unfallopfer ihre Reintegration in das normale Leben - Familie, Alltag, Ausbildung, Beruf - erst noch leisten müssen, nachdem sie aus dem Krankenaus entlassen wurden, und dies bei neuropsychologischen Einschränkungen und häufig auch körperlichen Beeinträchtigungen, die in der Regel chronisch sind.
Zur Unterstützung dieses oft schwierigen Reintegrationsprozesses führen wir bei den Betroffenen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus eine ambulante neuropsychologische Rehabilitation vor Ort unter Einbeziehung der Angehörigen und aller anderen Beteiligten durch, damit die soziale und berufliche Wiedereingliederung gelingt und dem Risiko von Fehlentwicklungen gezielt vorgebeugt werden kann. Im Sinne des SGB IX ,§ 33 u. § 55, erbringen wir auf ambulant-neuropsychologischem Fachgebiet
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